CoreData, CloudKit und Developer Account

Gestern hatte ich herausgefunden, dass ich die Zelle in einem TableView aufklappen möchte. Heute habe ich herausgefunden, dass man dazu eine expandable TableView cell braucht. Ich muss also die Eigenschaft der Zelle, die ich verwende, ändern und vermutlich einen Parameter expandable auf true setzen. Dann sollte ich in der Lage sein eine Zelle beim Drücken zu öffnen. Dort hinein müsste ich dann die UIDatePickerStyle.inline platzieren.

Nach weiterer Recherche bin ich mittlerweile der Meinung, dass ich doch falsch lag und es keinen Parameter expandable gibt. Stattdessen erstelle ich eine Zelle, die wie die ausgeklappte Zelle aussieht. Diese Zelle kann ich dann beim Anzeigen verkleinern und die Elemente, die ich nicht brauche, kann ich verstecken. Wenn der User dann auf die Zelle klickt, wird die gesamte Zelle angezeigt und die versteckten Interface-Elemente werden wieder sichtbar gemacht.

Nach weiterer Recherche habe ich Beispiele gefunden, die eine ähnliche Umsetzung hatten. Allerdings habe ich es nicht geschafft dieses Ergebnis zu replizieren. Deshalb ist meine neue Idee, dass ich einen Navigation Controller verwende und „Show Segue“ verwende, um dann auf dem gesamten Bildschirm zwei DatePicker anzuzeigen. Diese sind einmal für eine Startzeit und eine Endzeit. Durch das Drücken eines „Bar Button Item“ mit dem Name „Save“ werden die ausgewählten Daten wieder zurück an den ersten ViewController gesendet. Dort können diese wieder in der Datenstruktur gespeichert werden und der TableViewController kann die Daten neu Laden.

Genau diesem Ansatz bin ich auch gefolgt und habe es auch geschafft dies umzusetzen. Ich habe auch bereits den Datentypen in CoreData umgewandelt. Die App funktioniert jetzt vom Grundsatz her, wie ich es haben wollte.

Als Nächstes wollte ich die App in CloudKit einbinden, um es zu ermöglichen die Daten mit einer Apple Watch zu erzeugen und dann über CloudKit mit dem iPhone zu synchronisieren. Das geht auch an sich und sollte laut meiner Recherche auch nicht viel schwerer sein als CoreData. Allerdings braucht man zum Implementieren von iCloud einen Developer Account. Dieser Account kostet 99 USD pro Jahr. Das entspricht momentan circa 82 €. Damit gibt es einem Developer auch die Möglichkeit Apps im App Store zum Download freizugeben und eigene Apps zu verkaufen. Ich habe vor mir einen Developer Account in einem oder zwei Monaten zu kaufen. Vorher wollte ich mir noch einen Mac mini kaufen. Bis dahin werde ich mich an Apps versuchen, die kein CloudKit benötigen und die Ihre Datenstrukturen nur auf einem Gerät behalten und nicht über mehrere Geräte synchronisiert werden.

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