Gedanken zum Buch „The Power of Full Engagement“

Das Buch „The Power of Full Engagement“ hat den Untertitel „Managing Energy, Not Time, Is the Key to High Performance and Personal Renewal“. In diesem Beitrag versuche ich auf Basis des Buches folgende Fragen zu beantworten.

  • Warum prokrastinieren wir?
  • Welche Energien kann man unterscheiden?
  • Wie kann man die Energiekapazität erhöhen?
  • Wie kann das Ganze in der Umsetzung aussehen?
 

Warum prokrastinieren wir?

Die Antwort auf diese Frage lässt sich schon aus dem Untertitel herleiten. Wir prokrastinieren nicht, weil wir nicht genug Zeit haben, sondern weil wir nicht genug Energie haben. Die Zeit die jeder einzelne hat, ist gleich. Da wir unsere Zeit aber unterschiedlich nutzen, erhalten wir unterschiedliche Ergebnisse. 

Der Unterschied zwischen Menschen liegt also zum großen Teil in ihren Taten, und diese hänge von der ihrer Energie ab.

Das Ziel ist es also, laut dem Buch, die eigene Energie zu erhöhen und zu managen, da die eigene Energie begrenzt, die möglichen Aufgaben aber unbegrenzt sind.

 

Welche Energien kann man unterscheiden?

Das Buch spricht von vier verschiedenen Energien. Von diesen ergeben 3 für mich Sinn. Dazu zählen physische, mentale und emotionale.

Eine für mich besser verständliche Aufteilung ist aber die Unterscheidung in Körper und Gehirn. Wobei sich das Gehirn in Logik und Gefühle einteilen lässt.

Wie kann man die Energiekapazität erhöhen?

Die Energiekapazität geht bei zu wenig und zu viel Verwendung verloren. Unter Energiekapazität ist die Leistungsfähigkeit zu verstehen.

Übertragen auf ein Sporttraining. Kein Sport ist schlecht, so hart zu trainieren, dass man sich verletzt und dann mehrere Wochen nichts machen kann ist auch schlecht. 

Das Buch spricht auch darüber, dass meistens zu viel Gehirn Energie und zu wenig Körper Energie verwendet wird.

Das führt zu einem schwachen Körper und überstrapazierten Gehirn. Eine mögliche Folge wäre ein „Burnout“.

Die Lösung ist mehr Sport und mehr mentale Pausen. Damit lässt sich die Energiekapazität / Leistungsfähigkeit erhöhen.

Wie kann das Ganze in der Umsetzung aussehen?

Das Buch rät zu „positiven Energie-Ritualen“, also zu Gewohnheiten, die die Performance steigern. Diese Gewohnheiten lassen sich in „Stress“ und „Recovery“ aufteilen. Im Allgemeineren habe ich diese Kategorien Energie Aufwand und Energie Wiederherstellung genannt.

Hier eine Übersicht von Möglichkeiten die das Buch aufzeigt und meinen persönlichen Ergänzungen.

 

Man kann sich selbst die Frage stellen, wie man seine Energie momentan verwendet.

Es hilft außerdem die Veränderungen Grafisch darzustellen. Somit hat man einen besseren Überblick. Mir persönlich fällt es einfacher etwas zu tun, wenn ich es auch messe. Somit lassen sich Zusammenhänge einfacher feststellen.

 

Dinge die ich aufgrund dieses Buches zu meinen Aufgaben hinzufüge:

  • 30 Tage lang alles aufschreiben, was ich esse

Zum Buch „The Power of Full Engagement“ (Ebenfalls die Quelle des Beitragsbilds)

 

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